Winterprüfung am Arber erfolgreich bestanden

Bergwacht-Anwärter bestehen Winterprüfung am Arber am 17.02.2019

Am  Samstag, den 17. Februar fand die diesjährige Winterprüfung der Region Bayerwald am Großen Arber statt. Fünf Anwärter der Bergwacht Passau/Dreisessel nahmen daran teil und konnten nach dem schriftlichen Test alle praktischen Prüfungsteile meistern.

Dank der hervorragenden Ausbildung in der Bereitschaft bestanden alle fünf Anwärter (Regina und Dr. Stefan Paleczek, Vitus Brandl, Felix Hallhuber und Katharina Sollfrank) die Winterprüfung der Bergwacht Bayern.

Sie stellten ihr Können bei einer Patientenversorgung auf der Skipiste unter Beweis, wobei nach erfolgreicher medizinischer Versorgung verschiedener Verletzungsmuster die „Patienten“ im Akja gelagert und anschließend auf Skiern zur Talstation abtransportiert wurden.

Gleichzeitig konnten damit die Anwärter Regina und Stefan Paleczek und Felix Hallhuber ihre intensive dreijährige Ausbildung zur Aktiven Einsatzkraft der Bergwacht Bayern abschließen. Sie stehen nun als ausgebildete Bergretterinnen für landgebundene Rettungseinsätze in unwegsamen Gelände und Luftrettungen bei Windeneinsätzen zur Verfügung.

Die Bereitschaftsleiter Thomas Graf und Stefan Berger freuen sich über weitere bestens ausgebildete Bergretter, die für den Dienst an der Bergrettungswache am Dreisessel zur Verfügung stehen: „Ein besonderer Dank gilt hier unseren ehrenamtlichen Ausbildern Peter Lang, Wolfgang Huber und Manfred Falkner in der Bergwacht-Bereitschaft, ohne deren Einsatz eine praxisnahe Winter-Ausbildung nicht möglich wäre“.

Die Bereitschaftsleiter Graf und Berger unisono: „Ohne unser überaus engagiertes und hochmotiviertes Ausbilderteam wäre eine so zeitintensive Ausbildung nicht möglich“.

Die Ausbildung zum Bergretter oder Bergretterin dauert in der Regel bis zu drei Jahren. Dabei werden verschiedene Disziplinen durchlaufen: Sommerrettung, Winterrettung, Luftrettung, Notfallmedizin und Umwelt- und Naturschutz. Alle Ausbildungsabschnitte werden durch eine Prüfung abgeschlossen.

 

Winterübung am Dreisessel

Schlittenfahrer gegen Fußgänger am Winterwanderweg Dreisessel lautete die Einsatzmeldung der ILS Passau am 09.02.2019 um 9.00 Uhr. Zwei Verletzte mussten versorgt und abtransportiert werden.

Der Schlittenfahrer „erlitt“ bei dem Unfall ein angenommenes Schädel-Hirn-Trauma mit Kopfplatzwunde, er war „bewußtlos“. Der angefahrene Fißgänger zug sich bei der Kollission eine „offene Unterschenkelfraktur“ zu.

Mit Akja und Schneefahrzeug (ATV) wurden die beiden Verletzten zu Tal bzw. zu Berg gebracht.

Eine abschließende Einkehr in der Dreisesselalm rundete die Winterübung ab.

Danke an das Team der Notfalldarstellung vom BRK Hauzenberg für das Schminken der Mimen.

Intensive Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Bergwacht-Anwärter bestehen „Sommerprüfung“ am Großen Arber

Großer Arber. Gleich vier Anwärter der Bergwacht Passau/Dreisessel haben unlängst die „Sommerprüfung“ an der Wagnerspitze am Großen Arber bestanden. Die Anwärter (v.l.) Felix Hallhuber, Lukas Wallisch, Stefan Paleczek und Regina Paleczek haben die Anforderungen mit Bravour gemeistert und die Herausforderungen an der Wagnerspitze angenommen. „Bei den Themen Rettung mit dem bayernweit einheitlichen Statikseilsatz, behelfsmäßige Rettungen, Seilverlängerungen, Flaschenzüge und der Umgang mit der Gebirgstrage mussten die Anwärter ihr Können unter Beweis stellen“ erklärt Pressesprecher Stefan Berger. Mit Lukas Wallisch hat ein Anwärter die komplette Ausbildung durchlaufen und ist jetzt Aktive Einsatzkraft der Bergwacht Bayern.

Zur bestandenen Prüfung gratulierten auch die Bereitschaftsleiter Thomas Graf und Stefan Berger und nutzten die Ehrung auch für einen Dank an die ehrenamtlich engagierten Ausbilder: „Die immer größer werdenden Anforderungen an die Bergwacht und den Rettungsdienst in unwegsamen Gelände erfordern eine immer intensivere Ausbildung. Wir sind stolz auf unser höchst engagiertes Ausbildungsteam.“

 Die Bergwachtler erfreuen sich derzeit über einen regelrechten „Boom“ an Neuzugängen. So befinden sich momentan ganze 12 Anwärter in der bayernweit einheitlichen Ausbildung zum aktiven Bergretter der Bergwacht. „Das sind so viele wie noch nie in der mittlerweile über 80-jährigen Geschichte der Bergretter am Dreisessel“, so Stefan Berger. Dennoch freue man sich natürlich über weiteren Zuwachs. Bei Interesse an der Arbeit der Bergwacht Passau/Dreisessel könne man jederzeit eine der Ausbildungsversammlungen besuchen, wie auch Bereitschaftsleiter Thomas Graf betont: „Die Ausbildung zum Bergretter oder Bergretterin dauert in der Regel bis zu drei Jahren. Dabei werden verschiedene Disziplinen durchlaufen: Sommerrettung, Winterrettung, Luftrettung, Notfallmedizin und Umwelt- und Naturschutz.“

 

Bergwacht rettet verletzte Wanderin am Dreisessel

26 Bergretter bei langwierigem nächtlichen Einsatz am Dreisessel

Am 19.07.2018 um 21.30 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle Passau die Bergwacht Passau/Dreisessel und den Einsatzleiter Bergwacht Unterer Wald zu einem Einsatz am Dreisessel. Eine Urlauberin sei am Hochkamm gestüzt und könne nicht mehr weiter gehen. Ihr Ehemann hat den Notruf über die 112 abgesetzt.

  

Nach knapp einer Stunde Suche erreichten im Dunkeln die ersten Bergretter die Patientin, allerdings nicht am Hochkamm sondern am Adalbert Stifter-Steig. Die Patientin hatte in der Finsternis die Stirnlampen der Bergretter gesehen und konnte über Rufkontakt auf sich aufmerksam machen.

Da schnell klar war, dass es ein sehr langwieriger und anstrengender Abtransport auf dem teilweise schmalen Pfad durch sehr unwegsames Gelände werden würde alarmierte der Bergwachteinsatzleiter die Mannschaft der Bergwacht Hauzenberg/Waldkirchen nach.  

Inzwischen versorgten die Bergretter mittels Schienung die Verletzung der Patientin, welche mitlerweile leicht unterkühlt war. Der hinzugekommene Bergwacht-Notarzt verabreichte für den langwierigen Abtransport starke Schmerzmittel. Unter laufendem Monitoring und Sauerstoffgabe wurde die Patientin in der Gebirgstrage bis zur Dreisesselstraße getragen und dort gegen 01:15 Uhr dem Rettungsdienst des BRK übergeben.

Im Einsatz waren insgesamt 26 Bergretter, 15 Bergretter der Bereitschaft Passau/Haidmühle und 9 aus Hauzenberg/Waldkirchen, ein Bergwacht-Notarzt und Rettungsdienst des BRK.

Bergwacht-Einsatz am Adalbert Stifter Steig

Zu einem Einsatz auf den Adalbert Stifter Steig im Dreisesselmassiv wurde die Bergwacht Passau/Dreisessel und der Einsatzleiter Bergwacht Unterer Bayerischer Wald am Sonntag um 13.17 Uhr durch die Integrierte Leitstelle Passau alarmiert. Eine Wanderin war bei dem heißen Wetter kollabiert und blieb bewußtlos auf dem Steig liegen. Ihr Ehemann setzte über die 112 den Notruf ab.

Die Bergwacht rückte mit dem Rettungsfahrzeug Haidmühle direkt vom Dreisesselhaus zum Stifter-Steig aus und konnte die Patientin nach 20 Minuten Fußmarsch finden. Sie wurde durch die Bergretter mittels Sauerstoff und EKG-Monitoring erstversorgt.

Gleichzeitig wurde der Rettungshubschrauber Christoph 15 mit Aussenwinde aus Straubing alarmiert. Dieser winchte mit der Aussenwinde die Notärztin und einen weiteren Bergretter zur Patientin ab.

Anschließend wurde sie mittels Rettungsdreieck aufgewincht und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.

Im Einsatz waren 6 Einsatzkräfte der Bergwacht, das Bergrettungsfahrzeug Haidmühle 81/1, Einsatzleiter Bergwacht Haidmühle 10/1 und Rettungshubschrauber Christoph 15 aus Straubing. 

Die Bergwachtbereitschaft Passau/Dreisessel unterhält die “Unterstützende Bergrettungswache Passau” und die “Bergrettungswache Haidmühle am Dreisessel”. Das Haupteinsatzgebiet ist der Dreisesselberg und seine Umgebung. Im Winter sind das die Loipen um Altreichenau, auch der für Touren- und Schneeschuhgeher immer beliebter werdende Dreisesselberg, mit seiner sehr schönen, über 3km langen und über 400m hohen Naturabfahrt gehören im Winter zum Einsatzgebiet.

Im Sommer ist die Bereitschaft  für die Wander- und Radweg am Dreisessel zuständig. Die Klettergärten in Neuhaus am Inn und in Fischhaus (Teufelstein) fallen ebenfalls in den Einsatzleitbereich. Spezielle Kranbergungen oder im Allgemeinen Bergungen aus schwierigem, unzugänglichem Gelände, oder aus großen Höhen ist das Spezialgebiet der Bergwacht. Die Bergretter der Bergwacht Bayern verrichten ihren Einsatz ehrenamtlich. Die Bergwacht Bayern hat seit ihrer Gründung eine Vielzahl von  Entwicklungen und Anpassungsprozessen durchlaufen und steht auch heute einer Vielzahl neuer Herausforderungen gegenüber. Insbesondere vermehrte Einsatzzeiten durch zunehmenden Tourismus und  neue Einsatzschwerpunkte durch trendige Sportarten erfordern von der Bergwacht  eine intensive  Bergrettungsausbildung sowie spezialisierte Fortbildungen.

Die Ausbildung zum Bergretter oder Bergretterin dauert in der Regel bis zu drei Jahren. Dabei  durchlaufen die Anwärter die Basisausbildung der Disziplinen Sommerrettung, Winterrettung, Luftrettung, Notfallmedizin und Umwelt- und Naturschutz. Alle Ausbildungsabschnitte werden durch eine Prüfung abgeschlossen.

Umgang mit dem Helikopter will geübt sein

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Luftrettung bei der Bergwacht wichtig ist, um verunglückte Personen aus sehr schwierigem Gelände heraus fliegen zu können. Jetzt kommt mit dem Rettungshubschrauber Christoph 15 aus Straubing  auch im Bayerischen Wald ein Luftrettungmittel mit Aussenwinde zum Einsatz.

Damit derartige Luftrettungseinsätze auch zukünftig bei der Bereitschaft Passau mit der Bergrettungswache am Dreisessel mit qualifizierten Bergrettern durchgeführt werden können, sandte die Bereitschaft 13 ihrer Bergretter zum Siumationstraining am „Bergwacht- Zentrum, für Sicherheit und Ausbildung“ in Bad Tölz. Ein jährlicher Pflichttermin für aktive Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern.

Nach der Theorie folgte erst das Training im Simulator, welches das richtige Ein- und Aussteigen im Schwebeflug, Kommunikation in der Maschine, sowie Doppelwinch mit Bergrettungssack und –dreieck beinhaltete.

Mit der weltweit einmaligen Hubschraubersimulationsanlage in Bad Tölz ist eine realitätsnahe Trainingsmöglichkeit geschaffen worden, in der alle bayerischen Bergretter unabhängig von Wetter und teuren, echten Hubschraubern alle Rettungsmanöver üben können.

 

Hast Du Intresse an der Arbeit der Bergwacht Passau/Dreisessel oder willst uns bei unserer ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützen, komm auf einer unserer Dienstbesprechungen, kontaktiere unseren Bereitschaftsleiter Thomas Graf oder informiere Dich auf unserer Internetseite.

Winterprüfung am Arber bestanden

Anwärter bestehen Winterprüfung am Arber am 17.02.2018

Am  Samstag, den 17. Februar fand die diesjährige Winterprüfung der Region Bayerwald am Großen Arber statt. Vier Anwärter der Bergwacht Passau/Dreisessel nahmen daran teil und konnten nach dem schriftlichen Test alle praktischen Prüfungsteile meistern.

Dank der hervorragenden Ausbildung in der Bereitschaft bestanden alle vier Anwärter (Sandra Tauber, Lena Weingartner, Kathrin Raitner und Lukas Wallisch) die Winterprüfung der Bergwacht Bayern.

Sie stellten ihr Können bei einer Patientenversorgung auf der Skipiste unter Beweis, wobei nach erfolgreicher medizinischer Versorgung verschiedener Verletzungsmuster die „Patienten“ im Akja gelagert und anschließend auf Skiern zur Talstation abtransportiert wurden.

Gleichzeitig konnten damit die Anwärterinnen Sandra Tauber, Lena Weingartner und Kathrin Raitner ihre intensive dreijährige Ausbildung zur Aktiven Einsatzkraft der Bergwacht Bayern abschließen. Sie stehen nun als ausgebildete Bergretterinnen für landgebundene Rettungseinsätze in unwegsamen Gelände und Luftrettungen bei Windeneinsätzen zur Verfügung.

Die Bereitschaftsleiter Thomas Graf und Stefan Berger freuen sich über weitere bestens ausgebildete Bergretter, die für den Dienst an der Bergrettungswache am Dreisessel zur Verfügung stehen: „Ein besonderer Dank gilt hier unseren ehrenamtlichen Ausbildern Peter Lang, Wolfgang Huber und Hans-Peter Dersch in der Bergwacht-Bereitschaft, ohne deren Einsatz eine praxisnahe Winter-Ausbildung nicht möglich wäre“.

Die Bereitschaftsleiter Graf und Berger unisono: „Ohne unser überaus engagiertes und hochmotiviertes Ausbilderteam um Ausbildungsleiter Peter Lang und die Hauptausbilder Wolfgang Huber und Hans-Peter Dersch wäre eine so zeitintensive Ausbildung nicht möglich“.

Die Ausbildung zum Bergretter oder Bergretterin dauert in der Regel bis zu drei Jahren. Dabei werden verschiedene Disziplinen durchlaufen: Sommerrettung, Winterrettung, Luftrettung, Notfallmedizin und Umwelt- und Naturschutz. Alle Ausbildungsabschnitte werden durch eine Prüfung abgeschlossen.

1.000 € Spende von g|s Architekten

Über eine 1.000 € -Spende durch die g|s-Archtitekten in Büchlberg darf sich die Bergwacht Passau/Dreisessel freuen.

Christine Engel und Roland Schuster, selbst begeisterte Bergsteiger, überreichten der Bergwacht bei einer Feierstunde einen Scheck über die Spende. Schuster lobte in seinem kurzen Grußwort die hervorragende Arbeit der Bergwacht: „Ich habe zwar selber noch nie die Hilfe eurer Kameraden in Anspruch nehmen müssen, weiß aber gleichzeitig wie wichtig eure Arbeit ist“, so Schuster.

Statt Weihnachtspräsente und Karten für Kunden bzw. Partner spenden die g|s-Architekten den Betrag für einen guten Zweck.

v.l.n.r.: Ehrenregionalleiter Manfred Falkner, Christine Engel, Bereitschaftsleiter Thomas Graf, Roland Schuster und stellv. Bereitschaftsleiter Stefan Berger

Vorweihnachtlicher Geldsegen für die Bergwacht Passau/Dreisessel bei der Weihnachtsfeier

Bei der traditionellen Weihnachtsfeier der Bergwacht Passau/Dreisessel im Berggasthof Dreisessel konnten sich die Bergwachtler über eine große Spende freuen. Die Raiffeisenbank im Landkreis Passau-Nord eG spendete der Bereitschaft 2.000 €. Vorstandsvorsitzender Franz Kerschbaum und Vorstand Bernhard Bergmann lobten in ihren Grußworten das ehrenamtliche Engagement der Bergretterinnen und Bergretter.

Vorstandsvorsitzender Franz Kerschbaum (2.v.l.) und Vorstand Bernhard Bergmann (1.v.r.) überreichten den Scheck im Wert von 2.000 € an die Bergwachtler

Die Summe wird dringend zur Sanierung des Daches der Bergrettungswache am Dreisessel benötigt. 

Gleichzeitig ehrten die Bereitschaftsleiter Thomas Graf und Stefan Berger zusammen mit Ehrenregionalleiter Manfred Falkner verdiente Bergretter aus der Bereitschaft. So erhielten Hans-Peter Dersch und Fritz Scheibelberger die „Silberne Ehrennadel des BRK“ für ihr Verdienste um die Bergwacht. Beide sind Einsatzleiter in der Bergawcht Bayern, Dersch leitet zusätzlich das Ressort Finanzen und Scheibelberger fungiert als Hüttenwart.

Die Jubilare Martin Pauli (3.v.l.) und Fritz Scheibelberger (2.v.r.) mit den Bereitschaftsleitern Thomas Graf (2.v.l.) und Stefan Berger (1.v.r.) und Ehrenregionalleiter Manfred Falkner (1.v.l.)

Das Ehrenabzeichen für 25-jährige Bergwachtmitgliedschaft erhielt Martin Pauli, der von 2007 bis 2001 Ausbildungsleiter der Region Bayerwald war. Derzeit ist er Mitglied des Stiftungsrates und Vorstand der Stiftung der Bergwacht Bayern. Diese betreibt die weltweit einzigartige Hubnschraubersimulationsanlage in Bad Tölz.

Graf bedankte sich in seinen Grußworten bei den Aktiven und deren Angehörigen für ihr stetiges ehranamtliches Engagement und das Opfern ihrer kostbaren Zeit. In einem kurzen Rückblick ließ er das Jahr Revue passieren.

Umrahmt wurde die adventliche Feier von den Passauer Harmonikafreunden, die mit ihren weihnachtlichen Liedern für die nötige Stimmung am Hausberg im Dreiländereck sorgten. Dr. Michael Rosenbrger trug besinnliche Geschichten vor.

Mit einem selbstgedichteten Lied von Judith Stephan mit dem Titel“Gipfekreiz“ in Erinnerung an das Aufstellen des neuen Gipfelkreuzes am Hochstein im Herbst.